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Mitgliederinfo 06.12.2019

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MVG - Verhandlungen erfolgreich abgeschlossen!

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, werte Mitglieder,

am 21. November 2019 haben der dbb, die NahVG und die Geschäftsführung der MVG gemeinsam mit dem Kommunalen Arbeitgeberverband (KAV) Hessen eine äußerst zufriedenstellende Einigung zur Überleitung erzielt. Details zu dem positiven Abschluss in der Mitglieder-Info.


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Aurich - Kreisbahn soll wieder ganz in Landkreis

Ein Bus der Auricher Kreisbahn am ZOB. Archivfoto: Banik

06.11.2019 Artikel in den ON von Aiko Recke
Quelle:
Ostfriesische Nachrichten

Kreisbahn soll wieder ganz in Landkreis-Hand
Anfang der 1990er-Jahre wurden rund ein Drittel der Auricher Kreisbahn an die Weser-Ems-Busverkehr verkauft. Seitdem hat sich im ÖPNV viel verändert. Deshalb plant der Landkreis nun den Rückkauf der Anteile.

Um künftig mehr Einfluss auf die Gestaltung des Busverkehrs zu haben, soll die Kreisbahn Aurich, die ein Dutzend Buslinien betreibt, wieder komplett ins Eigentum des Landkreises übergehen. Bisher gehört ein Drittel der Kreisbahn der Weser-Ems-Bus GmbH, die ihrerseits eine Tochter der Deutschen Bahn ist. Die Weser-Ems-Bus hält außerdem, was entscheidend ist, die Hälfte der Stimmrechte. Vor allem, um künftig eine Direktvergabe von Leistungen zu ermöglichen, will der Landkreis den Drittel-Anteil nun von der Weser-Ems-Bus zurückkaufen.

Nach entsprechenden Gesprächen und Verhandlungen sei die Weser-Ems-Bus bereit, ihre Anteile für 1,4 Millionen Euro zu veräußern, heißt es nach ON-Informationen in einer Beschlussvorlage, die eigentlich letzten Mittwoch im Kreistag beraten werden sollte.

Noch Beratungsbedarf: Thema vertagt
Das Thema wurde jedoch vertagt, weil die Fraktionen noch Beratungsbedarf sahen, wie die Kreisverwaltung auf ON-Anfrage mitteilte. Auch die Gruppe Freie Wähler/FDP hatte die Vertagung beantragt. Laut Landkreis ist Ende des Monats ein nicht-öffentlicher „Workshop rund um das Thema ÖPNV“ geplant.

Auch die Durchsetzung des jüngst beschlossenen Nahverkehrsplans soll nach einer Rekommunalisierung effektiver werden, heißt es in der Vorlage. Die Kreisverwaltung wollte sich auf ON-Anfrage nicht inhaltlich dazu äußern. Von der Bahn als Mutterkonzern der Weser-Ems-Bus war gestern keine Stellungnahme zu bekommen. Nach ON-Informationen gibt es die Idee der Rekommunalisierung der Kreisbahn bereits seit mehreren Jahren.

Möglicher Zusammenhang mit Tarifverhandlungen
Aktuell wurden die Pläne offenbar auch im Zusammenhang mit den Tarifverhandlungen bei der Verkehrsgesellschaft Wiesmoor (VGW), die eine Tochterfirma der Kreisbahn ist.

Wie berichtet fordert die Nahverkehrsgewerkschaft (NahVG), der fast alle VGW-Fahrer angehören, eine stufenweise Angleichung an den Tarifvertrag Nahverkehrsbetriebe Niedersachsen (TV-N). Derzeit bekommen die gut 40 VGW-Busfahrer laut Gewerkschaft nur 11,12 Euro pro Stunde. „Wir werden nicht weiter akzeptieren, dass die Kollegen so schlecht bezahlt werden. Wir sehen eine Riesen-Gerechtigkeitslücke“, hatte NahVG-Vorsitzender Axel Schad seinerzeit den ON gesagt. Die Gewerkschaft droht sogar mit Streik. Ende des Monats steht die nächste Verhandlungsrunde an. Das Problem: Steigen die Busfahrer-Löhne deutlich, könnte die VGW ins Minus rutschen. Ein Zuschuss aus dem Kreishaushalt wäre nach einer Rekommunalisierung einfacher, heißt es.

Sowohl die Gewerkschaft als auch eine Mehrheit im Kreistag begrüßen die Rekommunalisierung im Grundsatz. Auch die SPD hatte in einem Antrag gefordert, das „Eigenwirtschaftsmodell“ für den Busverkehr im Kreis zu beenden und diesen künftig direkt an die Kreisbahn zu vergeben. Das könne helfen, den Busverkehr insgesamt zu verbessern, so die SPD.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, werte Mitglieder,

kaum neigt sich der Sommer dem Ende zu, ist der Herbst da und der Winter kommt! Es winkt auch schon das Jahresende und das heißt versicherungstechnisch, dass das Thema KFZ-Versicherung in aller Munde sein wird.

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Aurich - Busfahrer im Landkreis drohen mit Streik

Ein Bus der Auricher Kreisbahn am ZOB. Archivfoto: Banik

18.10.2019 Artikel in den ON von Aiko Recke
Quelle:
Ostfriesische Nachrichten

Die Busfahrer der Verkehrsgesellschaft Wiesmoor, die für die Kreisbahn fahren, verdienen zu wenig, meint die Nahverkehrsgewerkschaft. In Tarifverhandlungen fordert sie mehr Geld – und hofft auf die Politik.

Im Tarifkonflikt um höhere Gehälter drohen die Busfahrer der Verkehrsgesellschaft Wiesmoor (VGW), einer Tochterfirma der Kreisbahn, mit Streik. „Wir fürchten, dass es in den nächsten Wochen zu massiven Maßnahmen kommen kann“, sagte der Vorsitzende der bundesweiten Nahverkehrsgewerkschaft (NahVG), Axel Schad, der ON.

Derzeit bekämen die 42 Busfahrer der VGW nur 11,22 € pro Stunde, so Schad. Die Gewerkschaft strebt eine stufenweise Angleichung an den Tarifvertrag der Nahverkehrsbetriebe Niedersachsen (TV_N) an. Dort liegen die Stundenlöhne laut Schad zwischen 14,38 € und 18,75 € in der höchsten Stufe. „Wir werden nicht weiter akzeptieren, dass die Kollegen so schlecht bezahlt werden. Wir sehen dort eine Riesen-Gerechtigkeitslücke“, sagte der Gewerkschafter der ON.

Gewerkschaft: „Arbeitgeber hat Gutscheine angeboten“
Das Angebot der VGW sehe lediglich eine stufenweise Erhöhung auf 11,57 € vor. In der ersten Verhandlungsrunde hätten die Arbeitgeber statt einer Lohnerhöhung Lebensmittel- oder Tankgutscheine angeboten. „Das war, gelinde gesagt, eine Farce“, so Schad. Gleichwohl wolle man die VGW nicht in die Insolvenz treiben. Denn der Betrieb muss „eigenwirtschaftlich“ arbeiten, also mit dem eigenen Budget auskommen. Deshalb würde die VGW wohl Hilfe benötigen. Sie ist eine Tochterfirma der Kreisbahn Aurich. Diese gehört zu zwei Dritteln dem Landkreis und zu einem Drittel der Bahn-Tochter Weser-Ems-Bus GmbH.

SPD hatte Erhöhung gefordert
Die SPD-Fraktion im Auricher Kreistag hatte vor einigen Wochen mehr Geld für die Busfahrer gefordert (die ON berichtete). Der entsprechende Antrag steht am Montag (15 Uhr, Kreishaus Aurich) auf der Tagesordnung des Kreisentwicklungsausschusses. Die Gewerkschaft erwartet ein klares Bekenntnis von den Kreispolitikern. „Das wird eine wichtige Weichenstellung. Die Politik muss neue Wege finden“, so Axel Schad, dessen Gewerkschaft nach eigenen Angaben 98% der VGW-Busfahrer und bundesweit mehr als 5000 Mitglieder vertritt. Schad weit darauf hin, dass deutschlandweit Zehntausende Busfahrer fehlen. Deshalb müsse man für attraktive Arbeitsbedingungen sorgen.

Eigentlich wolle die Gewerkschaft ja keinen Streik. Denn dieser findet letztlich immer auf dem Rücken der Bürger statt, die auf das Busfahren angewiesen sind. Streiks seien gerade in der Vorweihnachtszeit unangenehm für die Bürger, so der Bundesvorsitzende der NahVG im Gespräch mit den ON. Doch die Gewerkschaft fürchtet, dass auch die zweite Verhandlungsrunde mit der VGW keinen Durchbruch bringen könnte. Zu weit lägen die Forderungen bisher auseinander. Am Ende sieht die Gewerkschaft Streiks als letztes Mittel, um Druck zu machen.

Aufsichtsratsvorsitzender mahnt Wirtschaftlichkeit an
Kreisbahn-Geschäftsführer Karl-Heinz Buß wollte sich auf ON-Anfrage mit Verweis auf die laufenden Verhandlungen nicht weiter äußern. Aufsichtsratsvorsitzender Hilko Gerdes (CDU) wies auf ON-Anfrage darauf hin, dass die VGW wirtschaftlich bleiben müsse. Ansonsten seien Arbeitsplätze in Gefahr. Die Gehaltszahlen, die die Gewerkschaft ins Spiel bringe, seien nicht direkt vergleichbar, weil etwa auch Pausenzeiten eine Rolle spielten, so Gerdes. Außerdem sei die VGW vonseitens des Landkreises Aurich einfach mit viel Geld bezuschussen, sei nicht ohne weiteres möglich, so der erfahrene CDU-Politiker. Gerdes betonte zudem, dass der Kreistag letztlich nur eine Empfehlung an die Gesellschaftervertreter der Kreisbahn aussprechen könne, die Gehälter zu erhöhen. Am Ende entscheiden die Tarifparteien autonom, stellte der CDU-Politiker aus Südbrookmerland fest.

Mitgliederinfo - Marburg - 15.10.2019

Tarifgespräche bei der MVG in Marburg - Keine Einigung erzielt

Am 15.10.2019 fand die dritte Verhandlungsrunde zwischen Vertretern der NahVG, des dbb und der Geschäftsführung der Marburger Verkehrsgesellschaft sowie Vertreterinnen und Vertretern des KAV statt.

Download Mitgliederinfo PDF [290 KB]

Gewerkschaftstag NahVG 2019

Quelle Fotos: Ernest Kellner
Download PDF GWT 2019 [473 KB]

Die Familie teilt Ort und Zeit der Trauerfeier für Detlef Gummersbach mit. Wer Detlef die letzte Ehre erweisen möchte, ist dazu eingeladen dies zu tun.

Mitgliederinfo - Hamburg - 29.08.2019

Pressemitteilung 08.08.2019

Tarifgespräche bei der MVG in Marburg

Am 08.08.2019 fand eine zweite Gesprächsrunde zwischen Vertretern der NahVG und der Geschäftsführung statt. Erstmalig namen auch Vertreter des Kommunalen Arbeitgeberverband Hessen teil.

Download der Pressemitteilung PDF [291 KB]

Hitze im Fahrerstand

Mitarbeiter im Fahrdienst auf Bussen und Bahnen müssen ständig voll konzentriert ihre Fahrzeuge führen. Das gilt grundsätzlich. Bei hohen Temperaturen gerät dieser Grundsatz aber häufig unter die Räder. Die Sommer der beiden letzten Jahre haben aber gezeigt, dass die Maximaltemperaturen schnell auf hohe Werte (teils bis zu fast 40 Grad) ansteigen können. Ein Fahrzeug heizt sich bei Außentemperaturen oberhalb von 30 Grad schnell auf. Das bekommen dann auch die Beschäftigten zu spüren... weiterlesen

Liebe Kolleginnen und Kollegen, werte Mitglieder,

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Ortsgruppe Krefeld

Der Vorstand der Ortsgruppe Krefeld stellt sich vor. Wir wünschen Euch viel Erfolg, Kraft aber auch Freude bei allen Aufgaben!

Wir wünschen allen Kolleginnen und Kollegen und allen Mitgliedern
ein wunderschönes, erholsames und sonniges Pfingstwochenende!


Das Team aus der Hauptgeschäftsstelle in Köln

"Wir nehmen unsere Geschicke selbst in die Hand"

Warnstreik Mittweida -
Warnstreik Mittweida - Am 25.04.2019 findet im privaten Omnibusgewerbe in Mittelsachsen ein Warnstreik statt. Die NahVG organisiert erst seit kurzem hier die Beschäftigten. Wir möchten den engagierten Kolleginnen und Kollegen Mut machen und unsere volle Solidarität aussprechen. Kolleginnen und Kollegen der NahVG standen seit Betriebsbeginn vor den Betriebstoren und verdeutlichten die aus unserer Sicht unbedingt nötigen Forderungen nach deutlichen Verbesserungen sowohl im Entgelt, als auch in den Arbeitsbedingungen. Von den Vertretern der eigentlich tarifführenden Organisation war wieder einmal nichts zu sehen. Der NahVG Grundsatz: "Wir nehmen unsere Geschicke selbst in die Hand" wird hier von unseren Mitgliedern eindrücklich gelebt. Wir unterstützen eure berechtigten Forderungen und danken euch für euren engagierten Einsatz. Unser gemeinsames Ziel ist es, zeitnah die mitgliederstärkste Fachgewerkschaft im Nahverkehr in Sachsen zu werden und gemeinsam mit euch für auskömmliche Entgelte und angemessene Arbeitsbedingungen an den Tariftischen zu kämpfen. Es muss endlich Schluß sein mit dem Wettbewerb auf dem Rücken unserer Kolleginnen und Kollegen! Lasst es uns nicht länger hinnehmen, dass mit Hilfe der Hausgewerkschaften ein Keil zwischen die Beschäftigten des Nahverkehrs in Deutschland getrieben wird!

Gründung OG Marburg

Gründung OG Marburg [309 KB] PDF Download

2018 ist vorüber - 2019 hat begonnen

2018-2019.pdf [414 KB] Download

Liebe Mitglieder, liebe Kolleginnen und Kollegen,

wieder ein Stück Weg hinter uns gelassen, Zeit, das ein und andere abzuschließen.
Vergangenes wertschätzen, das Gute weiterleben lassen, aus dem Schlechten lernen.
Mit dem kleinen Wort DANKE Großes aussprechen und damit im Guten den Weg nach vorne gehen.
©Monika Minder

Wir wünschen ein frohes Weihnachtsfest, Zeit für Ihre Lieben und für sich selber, viele Glücksmomente und Lichtblicke in einem erfüllten neuen Jahr.

Das Team aus der
Hauptgeschäftsstelle in Köln

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Wichtige Information! 24.07.2018
Mitglieder der NahVG-OG Augsburg

Hier die Info zum PDF Download [292 KB]

TV-N BAYERN - ERGEBNIS

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Liebe Kolleginnen u. Kollegen, werte Mitglieder!
12.07.2018 Wir haben ein Ergebnis!
90% aller geforderten Punkte der NahVG wurden umgesetzt. Bereits am 3. Verhandlungstag konnten sich die Kollegen der Tarifkommission der NahVG mit den Arbeitgebern einigen.

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Beleidigt, angepöbelt, bespuckt / Aachen 15.06.18

Foto: Jaspers

"Busfahrer brauchen ein dickes Fell"
Ein Job, der belastet: Busfahrer brauchen zunehmend ein dickes Fell. Immer häufiger werden sie von Fahrgästen beleidigt, manchmal sogar täglich angegriffen.
Heinz Steffens, Vorstandsmitglied der Nahverkehrsgewerkschaft der Region West und seit 38 Jahren im Geschäft.

Ein Artikel von Annika Kasties / Aachener Zeitung vom 15.06.2018
...weiterlesen

TV-N BAYERN - EINIGUNG ERREICHT

TARIFVERHANDLUNGEN - BERLIN

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TARIFVERHANDLUNGEN KOMMUNALER NAHVERKEHR BERLIN ERFOLGREICH ABGESCHLOSSEN

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, liebe Mitglieder,
am Mittwoch, den 13. Juni 2018, haben wir erfolgreich mit dem Kommunalen Arbeitgeberverband Berlin die Tarifverhandlungen für einen neuen Entgelttarifvertrag für das Jahr 2018 abgeschlossen. Wie von uns gefordert, wurde das zur Verfügung stehende finanzielle Gesamtvolumen so verteilt, dass die unteren Entgeltgruppen besonders berücksichtigt werden.PDF Download [512 KB]

JETZT MITGLIED WERDEN


Liebe Mitglieder,
werte Kolleginnen und Kollegen,

wir wünschen ein wunderschönes, erholsames und sonniges Pfingstwochenende!

Herzliche Grüße
Das Team aus der Hauptgeschäftsstelle in Köln

FORDERUNGEN ZUM TV-N BAYERN STEHEN!

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Liebe Kolleginnen u. Kollegen, werte Mitglieder!
Am 19. April 2018 wurden in der Sitzung der Tarifkommission unsere Forderungen zu den bevorstehenden Tarifverhandlungen zum Tarifvertrag Nahverkehrsbetriebe Bayern (TV-N Bayern) beschlossen.

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Einkommensrunde 2018

Dritte Verhandlungsrunde 15./17. April 2018 - Potsdam - Tarifverhandlung erfolgreich abgeschlossen

am 17. April 2018 konnte in der dritten Verhandlungsrunde endlich eine Einigung mit dem Bund und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) erzielt werden. „Reale Zuwächse und Zukunftsperspektive: Die wochenlangen Proteste und über 40 Stunden intensiver Verhandlungen haben sich gelohnt“, erklärte der dbb Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach nach der Einigung im Tarifkonflikt für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen.

Eine Zusammenfassung und Bewertung gibt es hier: Weiterlesen

11. April 2018 Warnstreik bei der rnv

Der Fahrgastunterstand dient in Heidelberg heute als Streikzentrale. Die Kolleginnen und Kollegen verleihen mit vierbeiniger Unterstützung den Forderungen zur Einkommensrunde 2018, durch die Teilnahme am heutigen Warnstreik, Nachdruck.

10. April 2018 Warnstreikaktionen in NRW

Der Tag bricht gerade erst an - es ist noch dunkel - die Kolleginnen und Kollegen, hier ein paar Eindrücke der Ortsgruppe Köln, machen sich für den anstehenden Warnstreik bereit. Um ihren Forderungen erneut Nachdruck zu verleihen beteiligen sich heute in vielen Betrieben in ganz NRW die Kolleginnen und Kollegen an den Protestaktionen zur Einkommensrunde 2018!
Hier sind die Kolleginnen und Kollegen der Ortsgruppen Krefeld (oben) und Aachen (unten) aktiv bei der Teilnahme zu den Protestaktionen.
Auch die Kolleginnen und Kollegen der Ortsgruppe Solingen beteiligten sich aktiv am heutigen Warnstreik. Wir fordern: - Lineare Entgelterhöhung von 6 %, mindestens jedoch 200 Euro - Laufzeit: 12 Monate - Azubis: 100 Euro Entgelterhöhung, verbindliche Zusage zur Übernahme, Tarifierung von Ausbildungsentgelt für betrieblich-schulische Ausbildungen.

Streik im Nahverkehr / Frankfurt 28.03.2018

„Die Streikbereitschaft ist hoch“
Die Fahrer von U-Bahnen und Straßenbahnen in Frankfurt könnten erneut streiken, wenn ihre Forderung nach mehr Lohn nicht erfüllt wird.

Ein Interview in der Frankfurter Rundschau vom 28.03.2018 mit Gerhard Martin und Holger Abt.
Das komplette Interview finden Sie hier: Interview
Den Link zum Original Artikel finden sie hier: Artikel Frankfurter Rundschau

Liebe Mitglieder,
werte Kolleginnen und Kollegen,
zum Osterfest wünschen wir Ihnen im Kreise Ihrer Familie Freude und Sonnenschein! Und natürlich wünschen wir Ihnen auch viel Glück auf der Ostereiersuche! Wenn möglich lassen Sie es sich über die Feiertage gut gehen, erholen Sie sich, machen Sie sich eine schöne Zeit!
Herzliche Grüße
Das Team aus der Hauptgeschäftsstelle in Köln

21. März 2018 Warnstreik in Köln

Heute haben sich unter anderem Kolleginnen und Kollegen der Kölner Verkehrsbetriebe an den Protestaktionen beteiligt. Ein paar tolle Eindrücke vom Betriebshof Nord, hier haben alle Beteiligten ganz klar ihren Forderungen zur Einkommensrunde 2018 Nachdruck verliehen. Wir freuen uns besonders das erste vierbeinige Mitglied in der NahVG begrüßen zu dürfen.

20. März 2018 Warnstreik in Bochum

Von Betriebsbeginn an hat die NahVG das Verkehrsunternehmen in Bochum/Gelsenkirchen bestreikt, am ZOB fand die zentrale Demo statt. Selbst eisige Kälte hielt die Kolleginnen und Kollegen nicht davon ab ihren berechtigten Forderungen Nachdruck zu verleihen! Morgen finden im Rheinland weitere Protestaktionen statt.

Betriebsratswahlen 2018
Ergebnisse und Zahlen zu den Betriebsratswahlen sind hier zu finden:

NEWS-ARCHIV / BETRIEBSRATSWAHLEN 2018

Hier der Direktlink: ERGEBNISSE / ZAHLEN / FAKTEN

Einkommensrunde 2018

Zweite Verhandlungsrunde 12./13. März 2018 - Potsdam - Tarifverschleppung, keine Tarifverhandlung

„Wenn die Arbeitgeber in dem Tempo weiterverhandeln, dann brauchen wir für diesen Abschluss länger als der Bundestag zur Regierungsbildung“, machte dbb-Chef Uli Silberbach seinem Unmut über den zähen Verhandlungsverlauf in Potsdam Luft. „Für mich war das heute und gestern eher eine Tarifverschleppung als eine Tarifverhandlung“, charakterisierte Silberbach die Potsdamer Tage.... weiterlesen

Weitere Informationen finden Sie unter www.dbb.de

Einkommensrunde 2018

ERSTER VERHANDLUNGSTAG!
26. Februar 2018

Weitere Informationen zu den geplanten
Aktionen finden Sie unter www.dbb.de

Stellungnahmen der NahVG

Liebe Kolleginnen,
liebe Kollegen,
werte Mitglieder,

die Nahverkehrsgewerkschaft nimmt in unregelmäßigen Abständen zu aktuellen Themen Stellung!

Die Übersicht ist ab sofort hier zu finden: STELLUNGNAHMEN

Einkommensrunde 2018

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FORDERUNG BESCHLOSSEN!

Entgelterhöhung von 6 %,
mindestens jedoch 200 Euro!
Laufzeit 12 Monate.

Alle Informationen: www.dbb.de

Geplante Änderung EU-Verordnung 1073/2009

Stellungnahme der Nahverkehrsgewerkschaft

zum Vorschlag der EU-Kommission über den Vorschlag zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1073/2009. über gemeinsame Regeln für den Zugang zum grenzüberschreitenden Personenkraftverkehrsmarkt – COM(2017)647.

Die EU-Kommission hat einen Vorschlag für eine Öffnung des ÖPNV-Marktes in der EU vorgelegt. Dieser würde es ermöglichen, dass ausländische ÖPNV-Unternehmen in Deutschland Verkehrsleistungen anbieten dürften. Dafür solle eine Genehmigung nach dem Recht des Heimatlandes des Anbieters reichen. Die Nahverkehrsgewerkschaft sieht das Vorhaben sehr kritisch.

Der Linienverkehr in Deutschland zeichnet sich durch eine hohe Stabilität bei der Vergabe aus. Die kommunalen Verkehrsunternehmen erhalten ihren Auftrag oftmals durch eine direkte Vergabe durch den Aufgabenträger, welcher für einen ÖPNV zu sorgen hat. Wo das nicht gewünscht ist, wird die Leistung durch Ausschreibung vergeben. Ein System, dass sich in den vergangenen Jahren gut etabliert hat.

Es ist zwar grundsätzlich zu begrüßen, dass die EU-Kommission mit der Neuregelung der EU-VO 1073/2009 die Mobilität in der Bürger zu verbessern und damit dem Klimawandel aktiv zu begegnen versucht, der Vorschlag hat aber einen Pferdefuß! Durch den Vorschlag würde es möglich, dass ein Verkehrsunternehmen aus dem EU-Ausland in Deutschland Verkehrsleistungen erbringt, nach den Vorschriften des Landes aus dem das Unternehmen kommt! Dies gilt auch dann, wenn es keinen grenzüberschreitenden Verkehr anbietet. Die Voraussetzungen für die Genehmigung in Deutschland, gemäß Personenbeförderungsgesetz (PBefG), müssten dann von dem ausländischen Unternehmen nicht mehr eingehalten werden. Das ist aber bisher eine wichtige Voraussetzung, um sich am deutschen Verkehrsmarkt beteiligen zu dürfen. Somit könnten deutsche Vorschriften unterlaufen werden und letztendlich die Beschäftigten darunter leiden müssen.

Weitere wichtige Punkte sind die im Vorschlag unzureichenden Regelungen zum Schutz der vorhandenen Verkehrsleistungen. So wird durch den Vorschlag zum Beispiel die Zugangsberechtigung von Fernbusunternehmen zu den Zentralen Omnibusbahnhöfen (ZOB) geschaffen. Bisher haben die Unternehmen des ÖPNV einen eindeutigen Vorrang.

Der Vorschlag der EU-Kommission liegt im Bundesverkehrsministerium bereits seit November 2017 vor. Die (derzeit geschäftsführende) Bundesregierung hat den Vorschlag zur Beratung an den Bundesrat weitergeleitet. Dort kommt man zu ähnlichen Einschätzungen. Die Nahverkehrsgewerkschaft begrüßt ausdrücklich den Beschluss des Bundesrats vom 2. Februar 2018 in dieser Sache. Der Bundesrat schließt sich inhaltlich den oben genannten Kritikpunkten an und hat die Bundesregierung zum handeln aufgefordert. Nun müssen wir den weiteren politischen Beratungsweg abwarten.

Die Nahverkehrsgewerkschaft fordert:
• Die Vorschriften des jeweiligen EU-Mitgliedsstaats dürfen durch die geänderte Verordnung 1073/2009 nicht unterlaufen werden.

• Die Entscheidungshoheit über die Vergabe von Verkehrsleistungen muss bei den (kommunalen) Aufgabenträgern bleiben.

• Die Entscheidungshoheit über die Zugangsberechtigung zu den ZOB muss in den Händen der Kommunen bleiben, die auch heute schon dafür zuständig sind.

• Eine einseitige Bevorzugung von bestimmten Unternehmen oder von Fernbussen auf dem Rücken der bestehenden Verkehre, lehnt die Nahverkehrsgewerkschaft kategorisch ab.

• Die Nahverkehrsgewerkschaft fordert die neue Bundesregierung auf, den Beschluss des Bundesrates vom 2. Februar 2018 umzusetzen und die entsprechende Initiative bei der EU-Kommission aufzunehmen.

Branchentag 2018 in Düsseldorf

Foto: Lothar Drechsel
Foto: Lothar Drechsel

Einkommensrunde 2018 eröffnet

Im Jahr 2018 stehen Tarifverhandlungen über die Bezahlung der Beschäftigten im öffentlichen Dienst an. Davon sind auch einige Tarifverträge Nahverkehr, zum Beispiel in Nordrhein-Westfalen oder Hessen, betroffen. Das bedeutet, dass die Höhe der Bezahlung der Beschäftigten in den kommunalen Verkehrsunternehmen dieser Bundesländer, an die Bezahlung des öffentlichen Dienstes gekoppelt ist. Um nun eine angemessene Forderung für die anstehenden Verhandlungen aufstellen zu können, hat unsere Dachorganisation der DBB so genannte Branchentage ins Leben gerufen. Bei den Branchentagen diskutieren die Beschäftigten mit den Vertretern des DBB und seiner Mitgliedsgewerkschaften über die Forderungen zur anstehenden Einkommensrunde mit Bund und Kommunen. Ein solcher Branchentag fand unter Leitung der Nahverkehrsgewerkschaft am 5. Februar 2018 in Düsseldorf statt...weiterlesen...

Gründung der Ortsgruppe Hamburg

Am 09.11.2017 wählten die Mitglieder in Hamburg in ihrer Gründungsversammlung ihren Ortsgruppenvorstand.

Wir gratulieren herzlich und wünschen den gewählten Kollegen viel Erfolg bei ihren neuen Aufgaben.

Branchentag zur Einkommensrunde 2018

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Jedes Mitglied ist herzlich eingeladen!

05. Februar 2018 um 16:00 Uhr
Kantine im Betriebshof der Rheinbahn,
Lierenfelder Str. 42, 40321 Düsseldorf


Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen!


GEMEINSAM ZUKUNFT GESTALTEN

NAHVG MOBIL HILFT!

Diese Mitteilung von einem Mitglied aus Aachen erreichte uns:

"...ich möchte mich an dieser Stelle ganz, ganz herzlich für Ihre Überweisung bedanken. Ich habe mich mehr über diese freiwillige Unterstützung gefreut als über mein Weihnachtsgeld das am gleichen Tag überwiesen wurde. Ich bin wirklich stolz darauf, dass ich in der NahVG bin und das sage ich schon seit Monaten auch jedem Kollegen, nicht wegen der Überweisung, sondern wegen ständig neuer Informationen. Da fühlt man sich wirklich gut aufgehoben und nicht vergessen. Super! Nochmals vielen Dank für Ihre Unterstützung."

Wir freuen uns wenn wir helfen und unterstützen können, dafür sind wir da, das ist uns wichtig!

Auf die Unterstützung der NAHVG MOBIL kann sich jedes unserer Mitglieder verlassen und das Beste:
Es kostet KEINEN CENT extra, da alle Leistungen schon im Mitgliedsbeitrag enthalten sind!

Jetzt klicken und Mitglied werden!

Wir sind stolz und gratulieren!

Wahl der Arbeitnehmervertreter in den Aufsichtsrat für die Finanzholding der Stadt Düsseldorf am 13/14. Dezember mit einem großartigen Ergebnis!

Die Liste EINHEIT DER RHEINBAHN erhielt 510 Stimmen
(33,7 % aller Stimmen) und 2 Aufsichtsratssitze für Mitarbeiter-Vertreter Heiko S. Goebel und Kerstin Schneider!
EINHEIT DER RHEINBAHN war Sieger aller 3 konkurrierenden Listen in 5 der insgesamt 10 Wahllokale.

Die NAHVERKEHRSGEWERKSCHAFT erhielt 670 Stimmen
(47,1 % aller Stimmen) und 1 Aufsichtsratssitz für Gewerkschafter Netziati Emin!
Die Nahverkehrsgewerkschaft war Sieger der beiden konkurrierenden Listen in 5 der insgesamt 10 Wahllokale.

Die NahVG ist im Rheinbahn-Konzern erstmalig bei einer Wahl STÄRKSTE GEWERKSCHAFT geworden!

Alle Infos dazu und eine Analyse von Heiko S. Goebel gibt es hier: Mitglieder Info [285 KB]

06. Dezember 2017

Liebe Mitglieder,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

mit diesen Worten wünschen wir allen eine hoffentlich besinnliche Vorweihnachtszeit, ein frohes Fest, einen guten Rutsch ins neue Jahr und vor allem immer genügend Zeit für die wichtigen Dinge!

Das Team aus der
Hauptgeschäftsstelle in Köln

Gewerkschaftstag des dbb

Neuwahlen bei der BTK-Geschäftsführung

Am Abend des 20. November 2017 hat sich die neue Bundestarifkommission (BTK) des dbb konstituiert. Erste wichtige Amtshandlung der neuen BTK war die Wahl einer neuen Geschäftsführung, die neben dem Fachvorstand Tarifpolitik aus sechs Personen besteht. Da es mehr Kandidaten als Plätze gab, hatten die Mitglieder der BTK nicht nur die Wahl, sondern auch die Auswahl. Zum Nachfolger von Willi Russ als Fachvorstand Tarifpolitik wurde bereits am Vormittag des 20. November 2017 Volker Geyer von der DPVKOM vom Gewerkschaftstag des dbb gewählt. Damit ist er zugleich auch Vorsitzender der BTK.
Weiterlesen Mitglieder-Info [745 KB]

Weitere Informationen: Gewerkschaftstag des dbb 2017

Die NahVG wünscht allen Gewählten, im Besonderen Ulrich Silberbach, der die Nachfolge von Klaus Dauderstädt als Bundesvorsitzenden des dbb antritt, viel Erfolg!

TV-N Hessen Urteil des Bundesarbeitsgerichts:

Überstundenzuschläge bei Teilzeitbeschäftigten im Schicht- und Wechselschichtdienst.

Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat in einem Urteil vom 23. März 2017 mit dem Aktenzeichen 6 AZR 161/16 die Voraussetzungen für das Entstehen von Überstundenzuschlägen im Geltungsbereich des TVöD für Teilzeitbeschäftigte im Schicht- und Wechselschichtdienst bei ungeplanten Überstunden beurteilt. Die schriftlichen Entscheidungsgründe liegen nun vor.

Mehr Infos: TV-N Hessen

Stellungnahme der NahVG zur Umkleidezeit

in Bezug auf das Urteil des BAG, Urteil vom 26.10.2016, Az: 5 AZR 168/16).
Der Schutz und die Wahrung der beruflichen Interessen von Beschäftigten in den Betrieben ist Aufgabe von Gewerkschaften und Betriebsräten. Während Betriebsräte in aller Regel für betriebliche Interessen der Beschäftigten zuständig sind, kümmern sich Gewerkschaften um tarifliche Belange seiner Mitglieder. In dieser Stellungnahme soll auf die vom BAG geregelte Thematik der Umkleidezeit eingegangen werden.

Kernaussage: Umkleidezeit ist Arbeitszeit!

Weiterlesen: Stellungnahme [513 KB]

Einigung zum Demografischen Wandel in Berlin

Am 14. August 2017 hat unsere Tarifkommission der Tarifeinigung vom 8. August 2017 zwischen dbb und Kommunalem Arbeitgeberverband Berlin zum Thema Demografischer Wandel für die Beschäftigten der BVG AöR (BVG) zugestimmt. Der Einigung waren intensive und konstruktive Verhandlungen vorausgegangen.

Download: Mitglieder-Info [120 KB] [pdf]

Einigung erzielt

Verkehrsgesellschaft Wiesmoor mbH

Bereits in der ersten Runde der Tarifverhandlungen am 25. Juli 2017 haben dbb und Arbeitgeber eine Einigung in den Tarifverhandlungen für die Verkehrsgesellschaft Wiesmoor mbH (VGW) erzielt, die deutliche und spürbare Verbesserungen für alle Beschäftigten enthält.

Download: Mitglieder Info [213 KB] [pdf]

Übergriffe auf Beschäftigte im ÖPNV

aus "tacheles", Juni 2017

Wie es ist, wenn ein normaler Dienst als Beschäftigter im öffentlichen Nahverkehr, zum Beispiel als Bus- oder Bahnfahrer, plötzlich und grundlos in einer gewalttätigen Auseinandersetzung enden kann, haben zahlreiche Beschäftigte in ganz Deutschland bereits am eigenen Leib erfahren müssen. Um aufzuzeigen, wie besorgniserregend schnell es zu Cewalt gegen Bus- und Bahnfahrer des öffentlichen Nahverkehrs kommt, hier zum Einstieg die Darstellung eines realen Falls, der sich wie beschrieben zugetragen hat und lediglich anonymisiert ist.

weiterlesen

Super-Wahlergebnis bei Aufsichtsratswahl

Mit einem Super-Ergebnis für EINHEIT DER RHEINBAHN und NAHVERKEHRSGEWERKSCHAFT ist die Aufsichtsratswahl 2017 ausgegangen.

Die Liste "EINHEIT DER RHEINBAHN" erhielt 398 Stimmen (22,9 % aller Stimmen) und 1 Aufsichtsratssitz für Mitarbeiter-Vertreter: Heiko S. Goebel!
Sieger aller 4 konkurrierenden Listen waren wir in 2 der insgesamt 8 Wahllokale!

Die NAHVERKEHRSGEWERKSCHAFT erhielt 771 Stimmen (48,1 % aller Stimmen) und 1 Aufsichtsratssitz für Gewerkschafter: Netziati Emin!
Sieger der beiden konkurrierenden Listen waren wir in 4 der insgesamt 8 Wahllokale, darunter dem mit Abstand größten: Lierenfeld!

Dieses überragende und für uns in dieser Höhe sensationelle Ergebnis ist uns Ansporn, uns zukünftig noch mehr für Euch einzusetzen !!!

Entgelttarifverhandlungen aufgenommen

Am 17. Mai 2017 wurden die Entgelttarifverhandlungen zwischen dem dbb und dem Kommunalen Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin) aufgenommen. Zuvor hatten die Arbeitgeber dem dbb für 2017 das Angebot unterbreitet, einen neuen Entgelttarifvertrag abzuschließn. Das Angebot sah rückwirkend ab dem 1. Januar 2017 eine gleichmäßige lineare Erhöhung des Tabellenentgelts um 2,5 Prozent für alle Beschäftigten vor.

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Neujahrsempfang der SPD-Landtagsfraktion

Beim Neujahrsempfang der SPD-Landtagsfraktion hatte Landesverkehrsminister Michael Groschek Heiko Goebel angesprochen, den Regionsvorsitzenden West und Vorsitzenden der OG Düsseldorf sowie Spitzenkandidat der Arbeitnehmerliste bei der Aufsichtsratswahl der Rheinbahn. Er wolle ihn mal treffen. Heute um 15 Uhr fand der Termin im Ministerium statt. Heiko war zusammen mit Heinz Breuer und mit Netziati Emin da. Heinz Breuer ist Mitglied im Regionsvorstand West der NahVG und OG-Vorsitzender bei der KVB in Köln. Netziati Emin ist Spitzenkandidat der NahVG-Gewerkschaftsvertreter-Liste bei den Aufsichtsratswahlen der Rheinbahn.

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Ortsgruppe Taunus gegründet

Am Freitag, den 24.02.2017 wurde mit den Kollegen/innen der hessischen BVH die neue Ortsgruppe „Taunus“ gegründet.

Nachdem sich die Kollegen/innen Anfang Januar solidarisch am Streik im LHO beteiligten stieg die Mitgliederzahl sprunghaft an. Erst im September 2016 kontaktierte das Betriebsratsgremium des BVH die Verantwortlichen der NahVG mit der Bitte um Hilfe und Unterstützung im tariflichen Bereich, nachdem die Bemühungen der Kollegen von Verdi um Entgelt und Arbeitsbedingungen zu verbessern monatelang erfolglos verstrichen.

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Arbeitstreffen in Remscheid

Am 08. Und 09.02.2017 fand in Remscheid ein Arbeitstreffen zwischen Vertretern der Betriebsräte der SBI Ingolstadt und der SR Remscheid statt. Themen waren am ersten Tag die Einführung und Umsetzung von Flexplänen, differenzierte auf unterschiedliche Bedürfnisse der Beschäftigten abgestimmte Dienstumlaufpläne und vieles mehr.

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Priwall-Fähren: Viele Austritte bei Verdi

Nach dem erfolgreichen Abschluss und der kompetenten und engagierten Gewerkschaftsarbeit in der Ortsgruppe Lübeck setzt sich die Zuwanderung zur NahVG auch in anderen Bereichen des Konzerns fort.
Die Kolleginnen und Kollegen wissen, die qualifizierte Betreuung in einer Fachgewerkschaft zu schätzen.

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Download: Presseartikel - Lübecker Nachrichten vom 01.02.2017 [964 KB] [PDF]

Seminar Gewerkschaftliche Grundlagen

Königswinter, 06.12.2016

Vom 04.-06. Dezember fand in der DBB Akademie in Königswinter – Thomasberg ein weiteres NahVG Seminar gewerkschaftliche Grundlagenarbeit / Arbeitsrecht statt. Durch die große Nachfrage mussten wir das Seminar um fünf Teilnehmerplätze erweitern und konnten trotzdem bei weitem nicht alle Anmeldungen berücksichtigen.

Das Seminar fand in sehr angenehmer und kollegialer Atmosphäre statt. Es waren Kolleginnen und Kollegen aus ganz Deutschland vertreten. Der interessante Austausch wurde von dem Bundesvorsitzenden Axel Schad begleitet. Frau Dr. Stier als Referentin schulte die Teilnehmer zu den Themen Tarifvertragsrecht und Arbeitsrecht. In einzelnen Arbeitsgruppen wurde sogar in den Abendstunden die Ortsgruppenarbeit und tarifpolitische Themen diskutiert. Hieraus ergaben sich auch konkrete Arbeitsaufgaben, welche in den nächsten Wochen angegangen werden.

Wir sind als Gewerkschaft stolz solch engagierte Kolleginnen und Kollegen in unseren Reihen zu wissen und werden diese Seminarreihe, wie auch andere Grundlagenseminare, z.B.: Dienst- und Umlaufplan und Jugendseminare im nächsten Jahr anbieten.

Wir bieten unseren Mitgliedern ein Höchstmaß an Sicherheit bei der Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit.

Die Fachgewerkschaft im Nahverkehr

Die NahVG ist die einzige Gewerkschaft, die nur für den ÖPNV da ist. Sie kümmert sich ausschließlich um die Belange der Beschäftigten im öffentlichen Nahverkehr - im Fahrdienst, in Werkstätten und in der Verwaltung.
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Schon Mitglied in der NahVG?

Sie wollen Mitglied in der NahVG werden? Das ist eine gute Entscheidung. Wir stehen für faire Löhne bei fairem Wettbewerb und vertreten Eure Interessen stark, unbestechlich und erfolgreich!
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Zu kurz gegriffen

Die Forderung kommunaler Spitzenverbände und des VDV nach Änderung des Personenbeförderungsgesetzes greifen zu kurz. Die Beschäftigten bleiben auf der Strecke.

Wir begrüßen ausdrücklich das Engagement der kommunalen Spitzenverbände zur Anpassung der Rahmenbedingungen im ÖPNV Deutschlands sowie den Vorschlag des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) Sozialstandards vorzugeben.

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Einigung erreicht

Am 11.8.2016 konnten sich die Tarifvertragsparteien in einer langen und schwierigen, vierten Verhandlungsrunde zum TV-N Bayern auf einen tragfähigen Kompromiss einigen.

Download: Mitglieder-Info [367 KB] [PDF]
Download: Entgelttabelle ab 01.06.2016 [225 KB] [PDF]

Erster konkreter Anwendungsfall

Die Nahverkehrsgewerkschaft (NahVG) hat in enger Abstimmung mit ihrem Dachverband als erste Gewerkschaft Verfassungsbeschwerde gegen das Tarifeinheitsgesetz (TEG) erhoben.

Erstmalig nach den im Oktober 2015 abgelehnten Eilanträgen dreier Spartengewerkschaften liegt im Falle der NahVG eine konkrete und massive Benachteiligung vor. Die Verfassungsrichter behielten sich ausdrücklich vor, bei einer erheblichen Änderung der Tariflandschaft doch noch eine einstweilige Anordnung gegen das TEG zu erlassen, bevor eine Entscheidung im Hauptverfahren fällt.

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Zukunft des ÖPNV in Hamm

Am 18. August 2016 fand ein Gespräch zwischen Vertretern der NahVG - Axel Schad, Detlef Gummersbach und André Haucke - mit dem Oberbürgermeister der Stadt Hamm, Herrn Thomas Hunsteger-Petermann, statt.

Anlass war der Antrag auf Erbringung eines eigenwirtschaftlichen Verkehrs der Firma Breitenbach und die evtl. daraus resultierenden Folgen für unsere Kolleginnen und Kollegen.

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Großer Erfolg bei Betriebsratswahlen

Einen vollen Erfolg für die NahVG gab es bei den Betriebsratswahlen in Lingen. Hier haben die Kollegen der NahVG mit ihrem Erreichen von 2 der 3 Sitze einen großen Erfolg einfahren können.

Wir wünschen dem gesamten Gremium viel Erfolg und sagen schon heute unsere volle Unterstützung zu!

Wir verkaufen Euch nicht unter Wert

Liebe Kolleginnen und Kollegen, werte Mitglieder,

auch nach einem 13 stündigen Verhandlungsmarathon der dritten Verhandlungsrunde mit dem KAV Bayern kamen die Tarifvertragsparteien zu keinem Ergebnis!

Das von den Arbeitgebern vorgelegte Angebot, welches sich im Wesentlichen im Rahmen des TVöD-Abschlusses bewegt, sowie die Einziehung einer neuen Entgeltgruppe „F*“ in das Tabellenentgeltsystem, welche jedoch nur Gültigkeit in den Städten: München, Nürnberg, Fürth und Erlangen haben sollte, bewertete die Tarifkommission der NahVG als nicht annehmbar.

Die Mitglieder der Tarifkommission waren einstimmig der Meinung, dass ein Angebot, welches auch unter Einbeziehung von Kompromissbereitschaft nicht annähernd die Bedürfnisse unserer Mitglieder bedient und zudem große Teile der Beschäftigten ausschließt nicht annehmbar ist. So trennten sich die Tarifvertragsparteien am späten Abend der dritten Verhandlungsrunde mit der Absichtsbekundung die Verhandlungen in einer vierten Runde fortführen zu wollen mit dem Hinweis „vertagt“.

Download: Mitglieder-Info [338 KB] [PDF]

Lohndumping im Auftrag der Landkreise

Da tickt etwas...

Und die Hausgewerkschaft, die das ganze durch den Abschluss "Ihres" Tarifvertrages mit verursacht hat...
Wir sagen: Genug ist genug! Unsere Kolleginnen und Kollegen sind nicht die Lustknaben der Sparwut der Aufgabenträger!

Link: Video-Beitrag - SWR "Zur Sache! Rheinland-Pfalz" [5:47 min.]

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