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Übergriffe auf Beschäftigte im ÖPNV

aus "tacheles", Juni 2017

Wie es ist, wenn ein normaler Dienst als Beschäftigter im öffentlichen Nahverkehr, zum Beispiel als Bus- oder Bahnfahrer, plötzlich und grundlos in einer gewalttätigen Auseinandersetzung enden kann, haben zahlreiche Beschäftigte in ganz Deutschland bereits am eigenen Leib erfahren müssen. Um aufzuzeigen, wie besorgniserregend schnell es zu Cewalt gegen Bus- und Bahnfahrer des öffentlichen Nahverkehrs kommt, hier zum Einstieg die Darstellung eines realen Falls, der sich wie beschrieben zugetragen hat und lediglich anonymisiert ist.

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News-Archiv

TOP-Themen

  • Super-Wahlergebnis bei Aufsichtsratswahl

    - 17.03.2017 - Düsseldorf - Mit einem Super-Ergebnis für EINHEIT DER RHEINBAHN und NAHVERKEHRSGEWERKSCHAFT ist die Aufsichtsratswahl 2017 ausgegangen

  • Neujahrsempfang der SPD-Landtagsfraktion

    - 06.03.2017 - Düsseldorf - Beim Neujahrsempfang der SPD-Landtagsfraktion hatte Landesverkehrsminister Michael Groschek Heiko Goebel angesprochen, den Regionsvorsitzenden West und Vorsitzenden der OG Düsseldorf sowie Spitzenkandidat der Arbeitnehmerliste bei der Aufsichtsratswahl der Rheinbahn.

  • Ortsgruppe Taunus gegründet

    - 24.02.2017 - Am Freitag, den 24.02.2017 wurde mit den Kollegen/innen der hessischen BVH die neue Ortsgruppe „Taunus“ gegründet.

Entgelttarifverhandlungen aufgenommen

Am 17. Mai 2017 wurden die Entgelttarifverhandlungen zwischen dem dbb und dem Kommunalen Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin) aufgenommen. Zuvor hatten die Arbeitgeber dem dbb für 2017 das Angebot unterbreitet, einen neuen Entgelttarifvertrag abzuschließn. Das Angebot sah rückwirkend ab dem 1. Januar 2017 eine gleichmäßige lineare Erhöhung des Tabellenentgelts um 2,5 Prozent für alle Beschäftigten vor.

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Super-Wahlergebnis bei Aufsichtsratswahl

Mit einem Super-Ergebnis für EINHEIT DER RHEINBAHN und NAHVERKEHRSGEWERKSCHAFT ist die Aufsichtsratswahl 2017 ausgegangen.

Die Liste "EINHEIT DER RHEINBAHN" erhielt 398 Stimmen (22,9 % aller Stimmen) und 1 Aufsichtsratssitz für Mitarbeiter-Vertreter: Heiko S. Goebel!
Sieger aller 4 konkurrierenden Listen waren wir in 2 der insgesamt 8 Wahllokale!

Die NAHVERKEHRSGEWERKSCHAFT erhielt 771 Stimmen (48,1 % aller Stimmen) und 1 Aufsichtsratssitz für Gewerkschafter: Netziati Emin!
Sieger der beiden konkurrierenden Listen waren wir in 4 der insgesamt 8 Wahllokale, darunter dem mit Abstand größten: Lierenfeld!

Dieses überragende und für uns in dieser Höhe sensationelle Ergebnis ist uns Ansporn, uns zukünftig noch mehr für Euch einzusetzen !!!

Neujahrsempfang der SPD-Landtagsfraktion

Beim Neujahrsempfang der SPD-Landtagsfraktion hatte Landesverkehrsminister Michael Groschek Heiko Goebel angesprochen, den Regionsvorsitzenden West und Vorsitzenden der OG Düsseldorf sowie Spitzenkandidat der Arbeitnehmerliste bei der Aufsichtsratswahl der Rheinbahn. Er wolle ihn mal treffen. Heute um 15 Uhr fand der Termin im Ministerium statt. Heiko war zusammen mit Heinz Breuer und mit Netziati Emin da. Heinz Breuer ist Mitglied im Regionsvorstand West der NahVG und OG-Vorsitzender bei der KVB in Köln. Netziati Emin ist Spitzenkandidat der NahVG-Gewerkschaftsvertreter-Liste bei den Aufsichtsratswahlen der Rheinbahn.

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Ortsgruppe Taunus gegründet

Am Freitag, den 24.02.2017 wurde mit den Kollegen/innen der hessischen BVH die neue Ortsgruppe „Taunus“ gegründet.

Nachdem sich die Kollegen/innen Anfang Januar solidarisch am Streik im LHO beteiligten stieg die Mitgliederzahl sprunghaft an. Erst im September 2016 kontaktierte das Betriebsratsgremium des BVH die Verantwortlichen der NahVG mit der Bitte um Hilfe und Unterstützung im tariflichen Bereich, nachdem die Bemühungen der Kollegen von Verdi um Entgelt und Arbeitsbedingungen zu verbessern monatelang erfolglos verstrichen.

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Arbeitstreffen in Remscheid

Am 08. Und 09.02.2017 fand in Remscheid ein Arbeitstreffen zwischen Vertretern der Betriebsräte der SBI Ingolstadt und der SR Remscheid statt. Themen waren am ersten Tag die Einführung und Umsetzung von Flexplänen, differenzierte auf unterschiedliche Bedürfnisse der Beschäftigten abgestimmte Dienstumlaufpläne und vieles mehr.

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Priwall-Fähren: Viele Austritte bei Verdi

Nach dem erfolgreichen Abschluss und der kompetenten und engagierten Gewerkschaftsarbeit in der Ortsgruppe Lübeck setzt sich die Zuwanderung zur NahVG auch in anderen Bereichen des Konzerns fort.
Die Kolleginnen und Kollegen wissen, die qualifizierte Betreuung in einer Fachgewerkschaft zu schätzen.

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Download: Presseartikel - Lübecker Nachrichten vom 01.02.2017 [964 KB] [PDF]

Seminar Gewerkschaftliche Grundlagen

Königswinter, 06.12.2016

Vom 04.-06. Dezember fand in der DBB Akademie in Königswinter – Thomasberg ein weiteres NahVG Seminar gewerkschaftliche Grundlagenarbeit / Arbeitsrecht statt. Durch die große Nachfrage mussten wir das Seminar um fünf Teilnehmerplätze erweitern und konnten trotzdem bei weitem nicht alle Anmeldungen berücksichtigen.

Das Seminar fand in sehr angenehmer und kollegialer Atmosphäre statt. Es waren Kolleginnen und Kollegen aus ganz Deutschland vertreten. Der interessante Austausch wurde von dem Bundesvorsitzenden Axel Schad begleitet. Frau Dr. Stier als Referentin schulte die Teilnehmer zu den Themen Tarifvertragsrecht und Arbeitsrecht. In einzelnen Arbeitsgruppen wurde sogar in den Abendstunden die Ortsgruppenarbeit und tarifpolitische Themen diskutiert. Hieraus ergaben sich auch konkrete Arbeitsaufgaben, welche in den nächsten Wochen angegangen werden.

Wir sind als Gewerkschaft stolz solch engagierte Kolleginnen und Kollegen in unseren Reihen zu wissen und werden diese Seminarreihe, wie auch andere Grundlagenseminare, z.B.: Dienst- und Umlaufplan und Jugendseminare im nächsten Jahr anbieten.

Wir bieten unseren Mitgliedern ein Höchstmaß an Sicherheit bei der Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit.

Die Fachgewerkschaft im Nahverkehr

Die NahVG ist die einzige Gewerkschaft, die nur für den ÖPNV da ist. Sie kümmert sich ausschließlich um die Belange der Beschäftigten im öffentlichen Nahverkehr - im Fahrdienst, in Werkstätten und in der Verwaltung.
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Sie wollen Mitglied in der NahVG werden? Das ist eine gute Entscheidung. Wir stehen für faire Löhne bei fairem Wettbewerb und vertreten Eure Interessen stark, unbestechlich und erfolgreich!
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Zu kurz gegriffen

Die Forderung kommunaler Spitzenverbände und des VDV nach Änderung des Personenbeförderungsgesetzes greifen zu kurz. Die Beschäftigten bleiben auf der Strecke.

Wir begrüßen ausdrücklich das Engagement der kommunalen Spitzenverbände zur Anpassung der Rahmenbedingungen im ÖPNV Deutschlands sowie den Vorschlag des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) Sozialstandards vorzugeben.

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Zukunft des ÖPNV in Hamm

Am 18. August 2016 fand ein Gespräch zwischen Vertretern der NahVG - Axel Schad, Detlef Gummersbach und André Haucke - mit dem Oberbürgermeister der Stadt Hamm, Herrn Thomas Hunsteger-Petermann, statt.

Anlass war der Antrag auf Erbringung eines eigenwirtschaftlichen Verkehrs der Firma Breitenbach und die evtl. daraus resultierenden Folgen für unsere Kolleginnen und Kollegen.

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Großer Erfolg bei Betriebsratswahlen

Einen vollen Erfolg für die NahVG gab es bei den Betriebsratswahlen in Lingen. Hier haben die Kollegen der NahVG mit ihrem Erreichen von 2 der 3 Sitze einen großen Erfolg einfahren können.

Wir wünschen dem gesamten Gremium viel Erfolg und sagen schon heute unsere volle Unterstützung zu!

Einigung erreicht

Am 11.8.2016 konnten sich die Tarifvertragsparteien in einer langen und schwierigen, vierten Verhandlungsrunde zum TV-N Bayern auf einen tragfähigen Kompromiss einigen.

Download: Mitglieder-Info [367 KB] [PDF]
Download: Entgelttabelle ab 01.06.2016 [225 KB] [PDF]

Wir verkaufen Euch nicht unter Wert

Liebe Kolleginnen und Kollegen, werte Mitglieder,

auch nach einem 13 stündigen Verhandlungsmarathon der dritten Verhandlungsrunde mit dem KAV Bayern kamen die Tarifvertragsparteien zu keinem Ergebnis!

Das von den Arbeitgebern vorgelegte Angebot, welches sich im Wesentlichen im Rahmen des TVöD-Abschlusses bewegt, sowie die Einziehung einer neuen Entgeltgruppe „F*“ in das Tabellenentgeltsystem, welche jedoch nur Gültigkeit in den Städten: München, Nürnberg, Fürth und Erlangen haben sollte, bewertete die Tarifkommission der NahVG als nicht annehmbar.

Die Mitglieder der Tarifkommission waren einstimmig der Meinung, dass ein Angebot, welches auch unter Einbeziehung von Kompromissbereitschaft nicht annähernd die Bedürfnisse unserer Mitglieder bedient und zudem große Teile der Beschäftigten ausschließt nicht annehmbar ist. So trennten sich die Tarifvertragsparteien am späten Abend der dritten Verhandlungsrunde mit der Absichtsbekundung die Verhandlungen in einer vierten Runde fortführen zu wollen mit dem Hinweis „vertagt“.

Download: Mitglieder-Info [338 KB] [PDF]

Lohndumping im Auftrag der Landkreise

Da tickt etwas...

Und die Hausgewerkschaft, die das ganze durch den Abschluss "Ihres" Tarifvertrages mit verursacht hat...
Wir sagen: Genug ist genug! Unsere Kolleginnen und Kollegen sind nicht die Lustknaben der Sparwut der Aufgabenträger!

Link: Video-Beitrag - SWR "Zur Sache! Rheinland-Pfalz" [5:47 min.]

Erster konkreter Anwendungsfall

Die Nahverkehrsgewerkschaft (NahVG) hat in enger Abstimmung mit ihrem Dachverband als erste Gewerkschaft Verfassungsbeschwerde gegen das Tarifeinheitsgesetz (TEG) erhoben.

Erstmalig nach den im Oktober 2015 abgelehnten Eilanträgen dreier Spartengewerkschaften liegt im Falle der NahVG eine konkrete und massive Benachteiligung vor. Die Verfassungsrichter behielten sich ausdrücklich vor, bei einer erheblichen Änderung der Tariflandschaft doch noch eine einstweilige Anordnung gegen das TEG zu erlassen, bevor eine Entscheidung im Hauptverfahren fällt.

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